Aktuelle Lage

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Aktuell gibt es fast täglich neue Meldungen rund um die Energieversorgungslage in Deutschland und Europa. Welche Regelungen gelten für mich? Was sind die neuesten Beschlüsse? Wir als Ihr zuverlässiger Energiepartner möchten hier wichtige Hintergrundinformationen liefern und Ihre dringendsten Fragen beantworten.

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Detaillierte Informationen zur aktuellen Lage haben wir in unserem  Geschäftskunden-Bereich für Sie zusammengefasst.

Stand der letzten Bearbeitung: 02.01.2023, 10:15 Uhr

Kurz erklärt: Dezemberhilfe für unsere Gas- und Wärmekunden

Soforthilfe-Paket Gaspreise (Dezemberhilfe)

Am 14.11.2022 hat der Bundesrat entschieden, im Dezember 2022 Erdgas- und Wärmekunden mit einer einmaligen Soforthilfe zu unterstützen. Um Haushalte sowie kleine und mittelständische Unternehmen zu entlasten, übernimmt der Bund einen Teil der Kosten für Erdgas. Weiter ist eine zweite Stufe der Entlastung in Form von einer Gaspreisbremse vorgesehen (s.u.). Selbstverständlich setzen wir die getroffenen Regelungen unverzüglich um. Sie müssen nicht tätig werden.

Für Gaskunden sind zwei Stufen vorgesehen:

  1. Übernahme der Energiekosten eines Monats (Abschlagsbetrag für den Monat Dezember 2022)
  2. Deckelung des Gaspreises für den Grundbedarf – ab März 2023, mit einer Rückwirkung für Januar und Februar 2023
     
  • Was bedeutet das für meinen Abschlag im Dezember 2022?

    Vorgesehen ist, dass der Bund im Dezember 2022 einmalig die Abschlagszahlung für private Kunden sowie kleine und mittelständische Unternehmen übernimmt. Damit wird eine finanzielle Brücke bis zur Gaspreisbremse geschaffen.

    Aus diesem Grund haben wir im Dezember keine Abschläge für Gas eingezogen.

    Sollten Sie Ihre Gas-Abschläge per Überweisung zahlen, konnten Sie diese für Dezember aussetzen. Für den Fall, dass der Abschlagsbetrag dennoch bei uns eingegangen ist, werden wir eine entsprechende Gutschrift in der nächsten Jahresabrechnung berücksichtigen.

    Bitte beachten Sie: Sofern sich ihr Abschlagsbetrag aus Einzelbeträgen für mehrere Produktsparten (z.B. Wasser & Gas) zusammensetzt, betrifft die o.g. Regelung lediglich den Anteil für Gas.

  • Welcher Betrag wird als einmalige Entlastung im Rahmen der Dezemberhilfe berücksichtigt?

    Zur schnellen Entlastung der Verbraucher sollen die Gasversorger zunächst die Dezemberabschläge Ihrer Kunden aussetzen (vorläufige Leistung). Der nicht zu zahlende Dezemberabschlag ist der erste Schritt der Soforthilfe.

    Der zweite und letzte Schritt der Dezemberhilfe folgt dann mit der nächsten Jahresabrechnung:
    Denn der tatsächliche einmalige Entlastungsbetrag ergibt sich aus einem Zwölftel des im September 2022 prognostizierten Jahresverbrauchs, multipliziert mit dem im Dezember gültigen Arbeitspreis für Gas zuzüglich des Grundpreises für den Monat Dezember. Mit der nächsten Jahresabrechnung wird die vorläufige Leistung (erstatteter Dezemberabschlag) dann mit diesem Erstattungsanspruch auf Basis der Verbrauchsprognose aus dem September 2022 verrechnet.

    Die Jahresverbrauchsprognose wird vom Netzbetreiber gemeldet. Dies trifft auch zu, sofern Sie erst nach September 2022 Kunde der Stadtwerke Kiel geworden sind.

    Bei einem Wechsel des Energieversorgers im Monat Dezember 2022 ist der Versorger für die Entlastung zuständig, der am Stichtag 1.12.2022 für die Belieferung und entsprechend die Abrechnung zuständig war.

    Warum lohnt es sich, weiter Energie zu sparen?

    Die Höhe der Entlastung im Dezember orientiert sich an dem im Monat September 2022 prognostizierten Jahresverbrauch. Sie ist somit unabhängig vom tatsächlichen Gegenwartsverbrauch im Dezember. Wer Energie spart, spart Geld und trägt dazu bei, Preisdruck am Gas- und Wärmemarkt zu verringern sowie die Wahrscheinlichkeit einer Gasmangellage zu reduzieren.

  • Ich bin Mieterin/Mieter und leiste eine Abschlagszahlung an meinen Vermieter. Wie erhalte ich die Dezemberhilfe?

    Für vermietete Immobilien gilt, dass die Weitergabe der Entlastung durch die Vermieterinnen und Vermieter an die jeweiligen Mieter über die nächste Heizkostenabrechnung erfolgt.

Soforthilfe-Paket Wärmepreise (Dezemberhilfe)

Am 14.11.2022 hat der Bundesrat entschieden, im Dezember 2022 Erdgas- und Wärmekunden mit einer einmaligen Soforthilfe zu unterstützen. Um Haushalte sowie kleine und mittelständische Unternehmen zu entlasten, übernimmt der Bund einen Teil der Kosten für Fern- bzw. Nahwärme. Weiter ist eine zweite Stufe der Entlastung in Form von einer Wärmepreisbremse vorgesehen. Selbstverständlich setzen wir die getroffenen Regelungen unverzüglich um. Sie müssen nicht tätig werden.

Da Fern- und Nahwärme ebenfalls unter Einsatz von Erdgas erzeugt wird, profitieren auch diese Kunden von einer schnellen Entlastung im Dezember und einem Wärmepreisdeckel.

  • Wie funktioniert die Dezemberhilfe für Wärmekunden?

    Die Entlastung der Wärmekunden sollte ebenfalls im Dezember (bis spätestens 31.12.2022) erfolgen. Sie greift für Kunden, deren Jahresverbrauch 1.500 MWh pro Entnahmestelle nicht übersteigt. Anders als bei Gaskunden gibt es eine einmalige Entlastung in Form einer Gutschrift. Die Abschläge für Fern- bzw. Nahwärme sind daher nicht betroffen und wurden wie gewohnt eingezogen bzw. per Überweisung von Ihnen gezahlt.

    Die Höhe der einmaligen Entlastung im Dezember basiert auf den Abschlägen/Preisen aus September 2022. Diese werden jedoch mit einem vom Gesetzgeber vorgegebenen, pauschalen Anpassungsfaktor multipliziert, der die mittelfristige weitere Preisentwicklung bis Dezember pauschal abdecken soll. Die Höhe des Faktors wurde auf 20 % festgelegt. Danach beträgt die Gutschrift unserer Wärmekunden 120 % der im September geleisteten Abschlagszahlung. Diese Zahlungen werden derzeit gebucht und Sie in Kürze erreichen.

    Sollte ein gültiges SEPA-Lastschriftmandat oder eine gültige IBAN vorliegen, überweisen wir den entsprechenden Betrag direkt auf das hinterlegte Girokonto. Andernfalls wird die Gutschrift mit der nächsten Jahresabrechnung verrechnet. Folglich gilt: Wenn eine finanzielle Entlastung sofort wirksam werden soll, benötigen wir eine gültige Bankverbindung von Ihnen.
    Tipp: Sollten Sie bisher Ihre Abschläge per Überweisung bezahlen und kein gültiges SEPA-Lastschriftmandat hinterlegt haben, empfehlen wir Ihnen, ein solches zu erteilen. Das können Sie schnell und einfach in Ihrem kostenlosen Online-Konto erledigen.

    Für den Fall, dass Sie nur 11 Wärmeabschläge pro Jahr zahlen, greift bei Ihnen eine abweichende Berechnung: Die Gutschrift ergibt sich dann aus 1/12 der Summe der 11 gezahlten Abschläge multipliziert mit 120 %. Daraus ergibt sich dann ein geringfügig kleinerer Betrag als bei 120 % des reinen Septemberabschlages.

    Warum lohnt es sich, weiter Energie zu sparen?
    Die Höhe der Entlastung im Dezember orientiert sich an dem im Monat September 2022 prognostizierten Jahresverbrauch. Sie ist somit unabhängig vom tatsächlichen Gegenwartsverbrauch im Dezember. Wer Energie spart, spart Geld und trägt dazu bei, Preisdruck am Gas- und Wärmemarkt zu verringern sowie die Wahrscheinlichkeit einer Gasmangellage zu reduzieren.

     

     

  • Ich bin Mieterin / Mieter. Wie profitiere ich von den Entlastungen?

    Wie bei den Gaskunden ist auch für Wärmekunden vorgesehen, dass Vermieterinnen und Vermieter die Entlastungen im Rahmen der nächsten Heizkostenrechnung an Ihre Mieterinnen und Mieter weitergeben.

    Sofern Sie Ihre Heizkostenabrechnung direkt über die Stadtwerke Kiel erhalten, werden Sie von uns die einmlage Entlastung für den Dezember als Gutschrift in Höhe von 120 Prozent der im September geleisteten Abschlagszahlung erhalten. Sollte ein gültiges SEPA-Lastschriftmandat oder eine gültige IBAN vorliegen, überweisen wir den entsprechenden Betrag direkt auf das hinterlegte Girokonto. Andernfalls wird die Gutschrift mit der nächsten Jahresabrechnung verrechnet. Folglich gilt: Wenn eine finanzielle Entlastung sofort wirksam werden soll, benötigen wir eine gültige Bankverbindung von Ihnen.

     

Gaspreisbremse / Wärmepreisbremse / Strompreisbremse

Ab Januar 2023 führt die Bundesregierung Preisbremsen für Gas und Wärme sowie Strom ein. Die entsprechenden Gesetze wurden am 16.12.2022 durch den Bundesrat beschlossen.

Wir begrüßen diese Entlastungsmaßnahmen und werden diese zeitnah umsetzen, sodass unsere Kundinnen und Kunden pünktlich und unkompliziert von den Maßnahmen profitieren. 

  • Wie ist der Stand zu Gas- und Wärmepreisbremse?

    Das Erdgas-Wärme-Preisbremsengesetz (EWPBG) soll Gas- und Wärmekunden über die Dezemberhilfe hinaus entlasten.  

    Die Preisbremsen sollen ab März 2023 umgesetzt werden und zunächst bis einschließlich Dezember 2023 greifen. Für die Monate Januar und Februar 2023 sollen Entlastungen rückwirkend gelten. Eine Verlängerung der Preisbremsen bis 30.04.2024 wird bereits im Gesetz in Aussicht gestellt. Die Entlastungen sollen monatlich spürbar sein – etwa in Form reduzierter Abschlagszahlungen.

    Gas-& Wärmepreisbremse

    • Für 80 % des im September 2022 prognostizierten Jahresverbrauchs gilt für Haushalte sowie kleine und mittlere Unternehmen ein Höchstpreis:
    • Für Erdgas liegt dieser bei 12 Cent pro kWh (Arbeitspreis, brutto)
    • Für Fern­ bzw. Nahwärme beträgt der Höchstpreis 9,5 Cent pro kWh (Arbeitspreis, brutto)
    • Für die restlichen 20 % des Gas­ bzw. Wärmeverbrauchs wird der gültige Vertragspreis abgerechnet

    Demnach berechnet sich der monatliche Entlastungsbetrag wie folgt:  

    Ein Zwölftel von 80% der Jahresverbrauchsprognose aus September 2022, multipliziert mit dem Differenzbetrag aus dem am ersten Tag des Monats geltenden Vertragspreises pro Kilowattstunde und dem Referenzpreis.

    Bitte beachten Sie: Die Preisbremse für Gas wird nur bei wenigen unserer Kunden für spürbare Entlastungen sorgen, da viele Bestandstarife unterhalb des definierten Höchstpreises oder nur knapp darüber liegen. Die Wärmepreisbremse wird in fast allen Preissystemen Anwendung finden. In einzelnen Nahwärmenetzen wirkt sie sich besonders stark aus.

    Sofern Ihr Arbeitspreis oberhalb des gedeckelten Preises liegt, profitieren Sie automatisch von der jeweiligen Preisbremse. Sie müssen nicht tätig werden.

    Wir werden Sie in diesem Fall zeitnah darüber informieren, was das individuell für Sie bedeutet und Ihren Abschlagsplan wie vom Gesetzgeber gefordert rückwirkend zum Januar 2023 anpassen. Bitte sehen Sie daher von Anfragen zum weiteren Vorgehen und den konkreten Umsetzungen ab.

    Eine abschließende Abrechnung erfolgt wie gewohnt in der Jahresverbrauchsrechnung. Hier werden dann neben den geleisteten Abschlagsbeträgen auch die gewährten Entlastungsbeträge ausgewiesen und mit den tatsächlichen Verbräuchen und Kosten verrechnet.  

    Positiv für alle, die bereits Energie sparen: Die Preisbremsen greifen auf Basis der Jahresverbrauchsprognose und NICHT auf dem tatsächlichen Energieverbrauch. Wer es schafft, mit nur 80 % oder noch weniger Energie auszukommen als ihm prognostiziert wurde, zahlt für seinen gesamten Verbrauch maximal den festgelegten Höchstpreis. Also: Energiesparen lohnt sich auch weiterhin!  

     

  • Wie ist der aktuelle Stand zur Strompreisbremse?

    Neben dem Gas- und Wärmepreisdeckel ist auch eine Regelung zur Begrenzung von Strompreisen in Arbeit, die voraussichtlich vom 1. Januar 2023 bis 31. Dezember 2023 greifen soll. Geregelt wird die Strompreisebremse dann im Strompreis­bremsegesetz (StromPBG).

    Strompreisbremse

    • Höchstpreis für Strom: 40 Cent pro kWh (Arbeitspreis, brutto) für 80 % der Jahresverbrauchsprognose des Netzbetreibers
    • Für die restlichen 20 % des Stromverbrauchs wird der gültige Vertragspreis abgerechnet
    • Diese Angaben gelten für Stromkunden mit einem Jahresverbrauch von bis zu 30.000 kWh

    Die Entlastung soll wie auch bei Gas- und Wärmekunden monatlich gewährt werden, in dem diese in den Abschlagsbeträgen unter dem Vorbehalt der Rückforderung berücksichtigt wird.

    Bitte beachten Sie: Die Preisbremse für Strom wird nur bei wenigen unserer Kunden für Entlastungen sorgen, da nahezu alle Bestandstarife unterhalb des definierten Höchstpreises liegen.

    Sofern Ihr Arbeitspreis oberhalb des gedeckelten Preises liegt, profitieren Sie automatisch von der jeweiligen Preisbremse. Sie müssen nicht tätig werden.
    Wir werden Sie in diesem Fall zeitnah darüber informieren, was das individuell für Sie bedeutet und Ihren Abschlagsplan wie vom Gesetzgeber gefordert rückwirkend zum Januar 2023 anpassen. Bitte sehen Sie daher von Anfragen zum weiteren Vorgehen und den konkreten Umsetzungen ab.

    Eine abschließende Abrechnung erfolgt wie gewohnt in der Jahresverbrauchsrechnung. Hier werden dann neben den geleisteten Abschlagsbeträgen auch die gewährten Entlastungsbeträge ausgewiesen und mit den tatsächlichen Verbräuchen und Kosten verrechnet.

    Für die betroffenen Kunden gilt auch hier: Energiesparen lohnt sich! Denn die Strompreisbremse basiert auf der Jahresverbrauchsprognose und NICHT auf dem tatsächlichen Energieverbrauch. Wer es schafft, mit nur 80 % oder noch weniger Energie auszukommen als ihm prognostiziert wurde, zahlt für seinen gesamten Verbrauch maximal den festgelegten Höchstpreis.

  • Wann erhalte ich meine nächste Jahresrechnung?

    Die Einführung der Preisbremsen bzw. die Entlastung im Dezember 2022 wirkt sich nicht auf Ihren regulären Abrechnungszeitraum aus. Ihre nächste Jahresverbrauchsabrechnung erhalten Sie wie in der Vergangenheit zum Ende Ihrer individuellen Abrechnungsperiode und nicht zwingend zum Beginn oder Ende eines Kalenderjahres.

    Sofern aufgrund Ihrer Vertragspreise die Preisbremsen für Sie greifen, erhalten Sie in den nächsten Wochen eine separate Information darüber sowie einen Abschlagsplan und gegebenenfalls einen Gutschriftsplan für die laufende Abrechnungsperiode.

    Sollten Sie Ihren aktuell geltenden Abschlagsplan einsehen oder ändern wollen, empfehlen wir einen Blick in Ihr Online-Konto.

     

     

     

Mehrwertsteueranpassung

Mehrwertsteuer­anpassung auf Erdgas und Wärme

Die Bundesregierung hat als Maßnahme zur Entlastung der Verbraucher rückwirkend zum 01.10.2022 eine befristete Mehrwertsteuersenkung für Gas- und Wärmelieferungen auf 7 % beschlossen (bislang 19 %). Diese geben wir selbstverständlich an unsere Kunden weiter. Wir setzen diesen preismindernden Effekt rückwirkend zum 01.10.2022 in unserem Abrechnungssystem um, sodass dieser automatisch in Ihre nächste Jahres­verbrauchs­abrechnung einfließt. Sie müssen hierfür nicht tätig werden.

  • Muss der Abschlag meines Gasliefervertrages angepasst werden, wenn die Mehrwertsteuer auf 7% gesenkt wird und die Gasbeschaffungsumlage wegfällt?

    Nein, die Veränderungen gegenüber dem bisher gültigen Preisniveau sind relativ gering. Eine Abschlagsanpassung empfehlen wir daher aktuell nicht. Mit der nächsten Jahresverbrauchsabrechnung werden wir alles korrekt verrechnen.

Energiesparen

  • Aus welchem Grund ist Energiesparen weiterhin so wichtig?

    Einerseits benötigen wir dringend bundesweit eine Einsparung von ca. 20 %, um bei einem normalen Winter die Versorgungssicherheit trotz ausgefallener Gasmengen aus Russland gewährleisten zu können. Andererseits wird das Gas trotz Mehrwertsteuersenkung und dem angekündigten Preisdeckel grundsätzlich deutlich teurer werden, als dies in der Vergangenheit der Fall war. Deshalb senkt jede eingesparte Kilowattstunde nicht nur den bundesweiten Energiebedarf, sondern schont auch den eigenen Geldbeutel.

  • Wissen Sie, wie viel Gas Sie bereits eingespart haben?

    Über den Gaseinspar-Check haben Sie ab sofort die Möglichkeit, regelmäßig zu überprüfen, ob Ihre persönlichen Energiesparmaßnahmen bereits Erfolge zeigen. Über die Eingabe des Zählerstandes wird zum aktuellen Stichtag Ihr Verbrauch mit dem Vorjahreszeitraum verglichen. In die Berechnung fließen auch die Temperatur- und Witterungsbedingungen aus dem Vorjahr und dem aktuellen Verbrauchszeitraum ein. Die eingegebenen Zählerstände werden auf Wunsch gespeichert und auf Ihrer nächsten Jahresabrechnung ausgewiesen.

     

  • Warum sollte ich in der Gaskrise auch Wärme, Warmwasser und Strom sparen?

    Der Energieträger Erdgas ist eng verwoben mit den weiteren Sparten Strom, Wärme und Wasser. Denn auch Strom wird unter Einsatz von Erdgas produziert, genau wie Fern- und Nahwärme. Und Wasser wird wiederum durch den Einsatz von Gas, Fernwärme oder Strom erwärmt. Auch wenn es wünschenswert ist, sind wir noch weit davon entfernt, ausreichend Energie aus regenerativen Quellen wie Sonne oder Wasserkraft gewinnen zu können.

Energie sparen. Jetzt.

In der aktuellen Situation kommt es auch weiterhin darauf an, Energie einzusparen, um Kosten zu senken und zugleich unsere Energieversorgung über den Winter zu sichern. Finden Sie wertvolle Tipps und viele weitere Informationen auf unserer Aktionsseite.

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