Aktuelle Lage

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Aktuell gibt es fast täglich neue Meldungen rund um die Energieversorgungslage in Deutschland und Europa. Welche Regelungen gelten für mich? Was sind die neuesten Beschlüsse? Wir als Ihr zuverlässiger Energiepartner möchten hier wichtige Hintergrundinformationen liefern und Ihre dringendsten Fragen beantworten.

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Detaillierte Informationen zur aktuellen Lage haben wir in unserem  Geschäftskunden-Bereich für Sie zusammengefasst.

Stand der letzten Bearbeitung: 01.12.2022, 17:10 Uhr

Kurz erklärt: Dezemberhilfe für unsere Gas- und Wärmekunden

Soforthilfe-Paket Gaspreise

Am 14.11.2022 hat der Bundesrat entschieden, im Dezember dieses Jahres Erdgas- und Wärmekunden mit einer einmaligen Soforthilfe zu unterstützen. Um Haushalte sowie kleine und mittelständische Unternehmen zu entlasten, übernimmt der Bund in diesem Jahr einen Teil der Kosten für Erdgas. Weiter ist eine zweite Stufe der Entlastung in Form von einer Gaspreisbremse geplant. Selbstverständlich setzen wir die getroffenen Regelungen unverzüglich um. Sie müssen nicht tätig werden.

Für Gaskunden sind zwei Stufen vorgesehen:

  1. Übernahme der Energiekosten eines Monats (Abschlagsbetrag für den Monat Dezember)
  2. Deckelung des Gaspreises für den Grundbedarf – voraussichtlich ab März 2023, dann gegebenenfalls mit einer Rückwirkung ab dem 01. Februar
     
  • Was bedeutet das für meinen Abschlag im Dezember?

    Vorgesehen ist, dass der Bund im Dezember einmalig die Abschlagszahlung für private Kunden sowie kleine und mittelständische Unternehmen übernimmt. Damit wird eine finanzielle Brücke bis zur Gaspreisbremse geschaffen.

    Aus diesem Grund werden wir im Dezember keine Abschläge für Gas einziehen.

    Sollten Sie Ihre Gas-Abschläge per Überweisung zahlen, können Sie diese für Dezember aussetzen. Für den Fall, dass der Abschlagsbetrag dennoch bei uns eingeht, werden wir eine entsprechende Gutschrift in der nächsten Jahresabrechnung berücksichtigen.

    Bitte beachten Sie: Sofern sich ihr Abschlagsbetrag aus Einzelbeträgen für mehrere Produktsparten (z.B. Wasser & Gas) zusammensetzt, betrifft die o.g. Regelung lediglich den Anteil für Gas.

  • Welcher Betrag wird als einmalige Entlastung im Rahmen der Dezemberhilfe berücksichtigt?

    Zur schnellen Entlastung der Verbraucher sollen die Gasversorger zunächst die Dezemberabschläge Ihrer Kunden aussetzen (vorläufige Leistung). Der nicht zu zahlende Dezemberabschlag ist der erste Schritt der Soforthilfe.

    Der zweite und letzte Schritt der Dezemberhilfe folgt dann mit der nächsten Jahresabrechnung:
    Denn der tatsächliche einmalige Entlastungsbetrag ergibt sich aus einem Zwölftel des im September 2022 prognostizierten Jahresverbrauchs, multipliziert mit dem im Dezember gültigen Arbeitspreis für Gas zuzüglich des Grundpreises für den Monat Dezember. Mit der nächsten Jahresabrechnung wird die vorläufige Leistung (erstatteter Dezemberabschlag) dann mit diesem Erstattungsanspruch auf Basis der Verbrauchsprognose aus dem September 2022 verrechnet.

    Die Jahresverbrauchsprognose wird vom Netzbetreiber gemeldet. Dies trifft auch zu, sofern Sie erst nach September 2022 Kunde der Stadtwerke Kiel geworden sind.

    Bei einem Wechsel des Energieversorgers im Monat Dezember 2022 ist der Versorger für die Entlastung zuständig, der am Stichtag 1.12.2022 für die Belieferung und entsprechend die Abrechnung zuständig war.

    Warum lohnt es sich, weiter Energie zu sparen?

    Die Höhe der Entlastung im Dezember orientiert sich an dem im Monat September 2022 prognostizierten Jahresverbrauch. Sie ist somit unabhängig vom tatsächlichen Gegenwartsverbrauch im Dezember. Wer Energie spart, spart Geld und trägt dazu bei, Preisdruck am Gas- und Wärmemarkt zu verringern sowie die Wahrscheinlichkeit einer Gasmangellage zu reduzieren.

  • Ich bin Mieterin/Mieter und leiste eine Abschlagszahlung an meinen Vermieter. Wie erhalte ich die Dezemberhilfe?

    Für vermietete Immobilien gilt, dass die Weitergabe der Entlastung durch die Vermieterinnen und Vermieter an die jeweiligen Mieter über die nächste Heizkostenabrechnung erfolgt.

Soforthilfe-Paket Wärmepreise

Am 14.11.2022 hat der Bundesrat entschieden, im Dezember dieses Jahres Erdgas- und Wärmekunden mit einer einmaligen Soforthilfe zu unterstützen. Um Haushalte sowie kleine und mittelständische Unternehmen zu entlasten, übernimmt der Bund in diesem Jahr einen Teil der Kosten für Fern- bzw. Nahwärme. Weiter ist eine zweite Stufe der Entlastung in Form von einer Wärmepreisbremse geplant. Selbstverständlich setzen wir die getroffenen Regelungen unverzüglich um. Sie müssen nicht tätig werden.

Da Fern- und Nahwärme ebenfalls unter Einsatz von Erdgas erzeugt wird, sollen auch diese Kunden von einer schnellen Entlastung im Dezember und einem Wärmepreisdeckel profitieren.

  • Wie funktioniert die Dezemberhilfe für Wärmekunden?

    Die Entlastung der Wärmekunden soll ebenfalls im Dezember (bis spätestens 31.12.2022) erfolgen. Sie greift für Kunden, deren Jahresverbrauch 1.500 MWh pro Entnahmestelle nicht übersteigt. Anders als bei Gaskunden gibt es eine einmalige Entlastung in Form einer Gutschrift. Die Abschläge für Fern- bzw. Nahwärme sind daher nicht betroffen und werden weiter wie gewohnt eingezogen bzw. per Überweisung von Ihnen gezahlt.

    Die Höhe der einmaligen Entlastung im Dezember basiert auf den Abschlägen/Preisen aus September 2022. Diese werden jedoch mit einem vom Gesetzgeber vorgegebenen, pauschalen Anpassungsfaktor multipliziert, der die mittelfristige weitere Preisentwicklung bis Dezember pauschal abdecken soll. Die Höhe des Faktors wurde auf 20 % festgelegt. Danach beträgt die Gutschrift unserer Wärmekunden 120 % der im September geleisteten Abschlagszahlung.

    Sollte ein gültiges SEPA-Lastschriftmandat oder eine gültige IBAN vorliegen, überweisen wir den entsprechenden Betrag direkt auf das hinterlegte Girokonto. Andernfalls wird die Gutschrift mit der nächsten Jahresabrechnung verrechnet. Folglich gilt: Wenn eine finanzielle Entlastung sofort wirksam werden soll, benötigen wir eine gültige Bankverbindung von Ihnen.
    Tipp: Sollten Sie bisher Ihre Abschläge per Überweisung bezahlen und kein gültiges SEPA-Lastschriftmandat hinterlegt haben, empfehlen wir Ihnen, ein solches zu erteilen. Das können Sie schnell und einfach in Ihrem kostenlosen Online-Konto erledigen.

    Für den Fall, dass Sie nur 11 Wärmeabschläge pro Jahr zahlen, greift bei Ihnen eine abweichende Berechnung: Die Gutschrift ergibt sich dann aus 1/12 der Summe der 11 gezahlten Abschläge multipliziert mit 120 %. Daraus ergibt sich dann ein geringfügig kleinerer Betrag als bei 120 % des reinen Septemberabschlages.

    Warum lohnt es sich, weiter Energie zu sparen?
    Die Höhe der Entlastung im Dezember orientiert sich an dem im Monat September 2022 prognostizierten Jahresverbrauch. Sie ist somit unabhängig vom tatsächlichen Gegenwartsverbrauch im Dezember. Wer Energie spart, spart Geld und trägt dazu bei, Preisdruck am Gas- und Wärmemarkt zu verringern sowie die Wahrscheinlichkeit einer Gasmangellage zu reduzieren.

     

     

  • Ich bin Mieterin / Mieter. Wie profitiere ich von den Entlastungen?

    Wie bei den Gaskunden ist auch für Wärmekunden vorgesehen, dass Vermieterinnen und Vermieter die Entlastungen im Rahmen der nächsten Heizkostenrechnung an Ihre Mieterinnen und Mieter weitergeben.

    Sofern Sie Ihre Heizkostenabrechnung direkt über die Stadtwerke Kiel erhalten, werden Sie von uns die einmlage Entlastung für den Dezember als Gutschrift in Höhe von 120 Prozent der im September geleisteten Abschlagszahlung erhalten. Sollte ein gültiges SEPA-Lastschriftmandat oder eine gültige IBAN vorliegen, überweisen wir den entsprechenden Betrag direkt auf das hinterlegte Girokonto. Andernfalls wird die Gutschrift mit der nächsten Jahresabrechnung verrechnet. Folglich gilt: Wenn eine finanzielle Entlastung sofort wirksam werden soll, benötigen wir eine gültige Bankverbindung von Ihnen.

     

Gaspreisbremse / Wärmepreisbremse / Strompreisbremse

Die Bundesregierung plant ab Januar 2023 Preisbremsen für Gas und Wärme sowie Strom einzuführen. Die entsprechenden Gesetzesentwürfe wurden bereits durch das Bundeskabinett beschlossen. Nun müssen im Dezember noch Bundestag und Bundesrat zustimmen. 

Wir begrüßen diese Entlastungsmaßnahmen und werden diese zeitnah umsetzen, sodass unsere Kundinnen und Kunden pünktlich und unkompliziert von den Maßnahmen profitieren. 

  • Wie ist der Stand zu Gas- und Wärmepreisbremse?

    Das Erdgas-Wärme-Preisbremsengesetz (EWPBG) soll Gas- und Wärmekunden über die Dezemberhilfe hinaus entlasten.  

    Ab März 2023 bis einschließlich Dezember 2023 soll dies in Form von monatlichen Gutschriften (monatlicher Entlastungsbetrag) – etwa durch reduzierte Abschlagsbeträge – erfolgen.  
    Für die Monate Januar und Februar sollen die Entlastungen dann rückwirkend greifen. Eine Verlängerung bis 30.04.2024 wird bereits jetzt in Aussicht gestellt.

    Die Gas- und Wärmepreisbremse sieht vor, dass Haushalte sowie kleine und mittlere Unternehmen für 80 Prozent ihres im September 2022 prognostizierten Jahresverbrauchs (=Entlastungskontingent) von einem maximalen Bruttopreis pro Kilowattstunde profitieren. 

    Für Erdgas greift diese Preisbremse bei 12 Cent pro Kilowattstunde (brutto inkl. aller Entgelte und Umlagen) = Referenzpreis Gas. 

    Bei der Fernwärme greift die Preisbremse bei 9,5 Cent pro Kilowattstunde (brutto inkl. aller Entgelte und Umlagen) = Referenzpreis Wärme. 

    Für die restlichen 20 Prozent des Gas- und Wärmeverbrauchs soll der gültige Vertragspreis abgerechnet werden. 

    Demnach berechnet sich der monatliche Entlastungsbetrag wie folgt:  

    Ein Zwölftel von 80% der Jahresverbrauchsprognose aus September 2022, multipliziert mit dem Differenzbetrag aus dem am ersten Tag des Monats geltenden Vertragspreises pro Kilowattstunde und dem Referenzpreis.

    Somit erfolgt eine monatliche Entlastung nur, sofern der Arbeitspreis für Gas oder Wärme über dem Preisdeckel liegt. Dies ist nur für einen Teil unserer Kundinnen und Kunden der Fall. 

    Eine abschließende Abrechnung erfolgt dann wie gewohnt in der Jahresverbrauchsrechnung. Hier werden dann neben den geleisteten Abschlagsbeträgen auch die gewährten Entlastungsbeträge ausgewiesen und mit den tatsächlichen Verbräuchen und Kosten verrechnet.  

    Positiv für alle, die bereits Energie sparen: Die Preisbremsen greifen auf Basis der Jahresverbrauchsprognose und NICHT auf dem tatsächlichen Energieverbrauch. Wer es schafft, mit nur 80% oder noch weniger Energie auszukommen als ihm prognostiziert wurde, zahlt für seinen gesamten Verbrauch maximal den festgelegten Höchstpreis. Also: Energiesparen lohnt sich auch weiterhin!  

     

  • Wie ist der aktuelle Stand zur Strompreisbremse?

    Neben dem Gas- und Wärmepreisdeckel ist auch eine Regelung zur Begrenzung von Strompreisen in Arbeit, die voraussichtlich vom 1. Januar 2023 bis 31. Dezember 2023 greifen soll. Geregelt wird die Strompreisebremse dann im Strompreis­bremsegesetz (StromPBG).

    In Planung ist ein Höchstpreis für Strom in Höhe von 40 Cent pro Kilowattstunde (brutto inkl. aller Entgelte und Umlagen) für 80 % der vorliegenden Jahresverbrauchsprognose des Netzbetreibers. Für die restlichen 20 % des Stromverbrauchs soll der gültige Vertragspreis abgerechnet werden.

    Dies gilt für Kunden mit einem Jahresverbrauch von bis zu 30.000 Kilowattstunden.

    Die Entlastung soll wie auch bei Gas- und Wärmekunden monatlich gewährt werden, in dem diese in den Abschlagsbeträgen unter dem Vorbehalt der Rückforderung berücksichtigt wird.

    Eine abschließende Abrechnung erfolgt dann wie gewohnt in der Jahresverbrauchsrechnung. Hier werden dann neben den geleisteten Abschlagsbeträgen auch die gewährten Entlastungsbeträge ausgewiesen und mit den tatsächlichen Verbräuchen und Kosten verrechnet.

    Die geplante Strompreisbremse muss jedoch nur für wenige Stromkunden der Stadtwerke Kiel greifen – da die meisten Privatkunden-Produkte derzeit unter der Preisgrenze von 40 Cent pro Kilowattstunde liegen.

    Für die betroffenen Kunden gilt aber auch hier: Energiesparen lohnt sich! Denn die Strompreisbremse basiert auf der Jahresverbrauchsprognose und NICHT auf dem tatsächlichen Energieverbrauch. Wer es schafft, mit nur 80 % oder noch weniger Energie auszukommen als ihm prognostiziert wurde, zahlt für seinen gesamten Verbrauch maximal den festgelegten Höchstpreis.

Gasbeschaffungsumlage

Bundesregierung zieht Beschluss zurück

Die von der Bundesregierung beschlossene Gasbeschaffungsumlage sollte ursprünglich auf Basis des § 26 Energiesicherungsgesetz (EnSiG) ab dem 01.10.2022 gelten und war mit einem Wert von 2,419 Cent/kWh (netto) angesetzt worden. Mit der am 03.10.2022 rechtswirksam gewordenen Rücknahme der Gasbeschaffungsumlage reduziert sich Ihr Netto-Arbeitspreis entsprechend.

Was bedeutet das konkret für Sie? Der Ihnen im August mitgeteilte Arbeitspreis reduziert sich rückwirkend zum 1. Oktober um 2,419 Cent/kWh (netto).

Bitte beachten Sie: Die Gasspeicherumlage und die Bilanzierungsumlage bleiben von der Rücknahme der Gasbeschaffungsumlage unberührt.

Gasspeicherumlage

Die Gasspeicherumlage wird zum 01.01.2023 nicht angepasst.

Unberührt von der Rücknahme der Gasbeschaffungsumlage, wurde die Höhe der Gasspeicherumlage zum Jahreswechsel überprüft.

Die Trading Hub Europe GmbH (THE) hat am 15.11.2022 die Umlage nach §35e Energiewirtschaftsgesetz (EnWG) zur Sicherung der Füllstandsvorgaben für Gasspeicheranlagen (Gasspeicherumlage) ab dem 1. Januar 2023 auf 0,59 EUR/MWh festgelegt. Damit bleibt der Wert gegenüber der Vorperiode unverändert.

Was bedeutet das konkret für Sie? Die Gasspeicherumlage ist in den kommunizierten Arbeitspreisen ab 01.01.2023 bereits berücksichtigt.

Mehrwertsteueranpassung

Mehrwertsteuer­anpassung auf Erdgas und Wärme

Die Bundesregierung hat als Maßnahme zur Entlastung der Verbraucher rückwirkend zum 01.10.2022 eine befristete Mehrwertsteuersenkung für Gas- und Wärmelieferungen auf 7 % beschlossen (bislang 19 %). Diese geben wir selbstverständlich an unsere Kunden weiter. Wir setzen diesen preismindernden Effekt rückwirkend zum 01.10.2022 in unserem Abrechnungssystem um, sodass dieser automatisch in Ihre nächste Jahres­verbrauchs­abrechnung einfließt. Sie müssen hierfür nicht tätig werden.

  • Muss der Abschlag meines Gasliefervertrages angepasst werden, wenn die Mehrwertsteuer auf 7% gesenkt wird und die Gasbeschaffungsumlage wegfällt?

    Nein, die Veränderungen gegenüber dem bisher gültigen Preisniveau sind relativ gering. Eine Abschlagsanpassung empfehlen wir daher aktuell nicht. Mit der nächsten Jahresverbrauchsabrechnung werden wir alles korrekt verrechnen.

Energiesparen

  • Aus welchem Grund ist Energiesparen weiterhin so wichtig?

    Einerseits benötigen wir dringend bundesweit eine Einsparung von ca. 20 %, um bei einem normalen Winter die Versorgungssicherheit trotz ausgefallener Gasmengen aus Russland gewährleisten zu können. Andererseits wird das Gas trotz Mehrwertsteuersenkung und dem angekündigten Preisdeckel grundsätzlich deutlich teurer werden, als dies in der Vergangenheit der Fall war. Deshalb senkt jede eingesparte Kilowattstunde nicht nur den bundesweiten Energiebedarf, sondern schont auch den eigenen Geldbeutel.

  • Wissen Sie, wie viel Gas Sie bereits eingespart haben?

    Über den Gaseinspar-Check haben Sie ab sofort die Möglichkeit, regelmäßig zu überprüfen, ob Ihre persönlichen Energiesparmaßnahmen bereits Erfolge zeigen. Über die Eingabe des Zählerstandes wird zum aktuellen Stichtag Ihr Verbrauch mit dem Vorjahreszeitraum verglichen. In die Berechnung fließen auch die Temperatur- und Witterungsbedingungen aus dem Vorjahr und dem aktuellen Verbrauchszeitraum ein. Die eingegebenen Zählerstände werden auf Wunsch gespeichert und auf Ihrer nächsten Jahresabrechnung ausgewiesen.

     

  • Warum sollte ich in der Gaskrise auch Wärme, Warmwasser und Strom sparen?

    Der Energieträger Erdgas ist eng verwoben mit den weiteren Sparten Strom, Wärme und Wasser. Denn auch Strom wird unter Einsatz von Erdgas produziert, genau wie Fern- und Nahwärme. Und Wasser wird wiederum durch den Einsatz von Gas, Fernwärme oder Strom erwärmt. Auch wenn es wünschenswert ist, sind wir noch weit davon entfernt, ausreichend Energie aus regenerativen Quellen wie Sonne oder Wasserkraft gewinnen zu können.

Energie sparen. Jetzt.

In der aktuellen Situation kommt es auch weiterhin darauf an, Energie einzusparen, um Kosten zu senken und zugleich unsere Energieversorgung über den Winter zu sichern. Finden Sie wertvolle Tipps und viele weitere Informationen auf unserer Aktionsseite.

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