Stadtwerke Kiel beim „Deutschen Ideenmanagement Preis“ ausgezeichnet
Der Deutsche Ideenmanagement Preis fördert das Ideenmanagement, indem er Organisationen und Personen auszeichnet, die Vorbildcharakter im Ideenmanagement beweisen. Die Stadtwerke Kiel erreichten in diesem Jahr zwei Auszeichnungen: Silber in der Kategorie „Beste Azubi Idee“ und Bronze mit einer Idee in der Rubrik „Beste Kampagnen“.Jan Kutter, seit Januar ausgelernter Industriekaufmann bei den Stadtwerken Kiel, entwickelte während seiner Ausbildung eine Idee zur Digitalisierung der Notfall-Handbücher in der Fahrzeugflotte. Diese Lösung spart Druckkosten, erhöht die Sicherheit der Fahrer durch aktuelle Informationen und setzt einen wichtigen Impuls für digitale Prozesse im Unternehmen.
„Es ist spannend, mitzuerleben, wie eine Idee zum Leben erweckt wird, und nun in unseren Fahrzeugen zum Einsatz kommt. Die Auszeichnung freut mich riesig und zeigt, dass es sich lohnt, eigene Vorschläge einzubringen und neue Wege zu gehen. Sie motiviert mich, auch in Zukunft kreative Ideen zu entwickeln, die unser Unternehmen weiterbringen“, so Jan Kutter im Rahmen der Preisverleihung.
Zusätzlich erhielten die Stadtwerke Kiel gemeinsam mit der MVV Energie und der Energieversorgung Offenbach den dritten Platz in der Kategorie „Beste Kampagne“. Mit einer unternehmensübergreifenden Kampagne innerhalb des MVV-Konzerns, um gemeinsam für die Konzern-Ziele „Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung“ einzutreten und Marketing für das Ideenmanagement zu betreiben. Das Ergebnis waren gestiegene Ideeneingänge in allen drei Firmen, sowie eine besonders hohe Quote an Ersteinreichern. Die Kampagne hat Aufmerksamkeit erregt und das strategische Unternehmensziel unterstützt.
Die Jury hat insbesondere die innovative, kreative Herangehensweise und die außergewöhnliche Zusammenarbeit innerhalb verschiedener Tochtergesellschaften eines Konzerns hervorgehoben, die ganz im Sinne der Kampagne waren.
Der branchenübergreifende Wettbewerb ist die höchste Auszeichnung im Ideenmanagement in Deutschland und wird beurteilt von einer unabhängigen Fachjury aus Wissenschaft und Praxis. Die Bewertungskriterien sind mit den Zielen der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung verknüpft.
