Stadtwerke Kiel AG
E-Mobilität

Ökologisch auf Tour in der KielRegion.

Elektromobilität begeistert!

Viele Kieler haben sich bereits von der ökologischen und nachhaltigen Fortbewegung mit E-Fahrzeugen mitreißen lassen. Drei von ihnen berichten hier von ihren ersten e-mobilen Erfahrungen und von ihren Erwartungen an die Zukunft mit der E-Mobilität.

„Flexibel, günstig und ökologisch überzeugend“

Lasse Jensen, Produktmanager bei den Kieler Stadtwerken, hat sich für ein E-Auto entschieden.

„Der Grund für unser neues E-Auto ist noch ganz klein und jung – und heißt Lieke. Mit jetzt zwei Kindern ist ein Zweitwagen notwendig geworden. Zusammen mit unserem vorhandenen Auto sind wir einfach flexibler: Zur Arbeit fahren, die ältere Tochter in den Kindergarten bringen, einkaufen, Arzttermine wahrnehmen. Unser kleines E-Mobil – ein Viersitzer – bietet genügend Platz für uns und die Kinder. Bislang war ich ein routinierter und begeisterter Bahnfahrer. Für meine täglich zu bewältigende Kurzstecke Preetz-Kiel ist ein Elektro-Auto allerdings ideal. Laden kann ich bei uns auf dem Betriebsgelände: Mit momentan 17 Ladepunkten sind die Stadtwerke hervorragend gerüstet. Flexibel, günstig, ökologisch überzeugend – und der Fahrspaß kommt auch nicht zu kurz.“

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„Als Unternehmer habe ich eine Vorbildfunktion“

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Dr. Dietrich Clemens, Geschäftsführer von treurath & partner, setzt auf Nachhaltigkeit - auch beim Firmen-Fuhrpark.

„E-Auto-Fahren ergibt nur mit Ökostrom wirklich Sinn. Den haben wir hier in Schleswig-Holstein zur Genüge. Als Unternehmer sehe ich mich in einer Vorbildfunktion – und in der Verantwortung, unseren Mitarbeitern wie auch unseren Kunden eine CO2-neutrale und nachhaltige Strategie vorzuleben. Und Signale zu senden. Unser Unternehmen setzt mittlerweile voll und ganz auf Nachhaltigkeit. Insgesamt stehen uns zwei Elektro-Autos und drei Gas-Autos – angetrieben mit Windgas – für die Kundenbesuche in der Region zur Verfügung. Bis an die polnische Grenze sind wir damit unterwegs.
Natürlich setzt das insgesamt ein gewisses Umdenken voraus: Wie weit komme ich mit dieser Batterieladung, wann und wo werde ich nachladen können? Für den Anfang vielleicht manchmal ein

wenig unbequem, aber unabdingbar, um unser Ziel zu erreichen! Abgesehen davon, dass E-Mobilfahren richtig Spaß bringt, ist es ökologisch und ökonomisch auch ein Statement. Die alleinige Lösung für unsere Umweltprobleme ist es allerdings nicht. Darüber hinaus müssen wir aktiv neue Mobilitätskonzepte entwickeln und auch umsetzen. Car-Sharing, Statt-Auto, Fahrräder, E-Bikes und eine intensive Nutzung des ÖPNV sind weitere Alternativen. Das Auto, des Deutschen liebstes Kind, stelle ich mittlerweile in Frage. Wir alle stehen vor einer Mammutaufgabe. Und wenn wir die jetzt nicht aktiv angehen, dann schaffen wir sie nicht: die Energiewende.“

„E-Mobilfahren ist meine Passion“

Jörg Pachaly, Elektrotechnikermeister bei der Firma SKOP GmbH, fährt bereits sein zweites Elektroauto.

„In Sachen Elektromobilität bin ich ein richtiger Freak! Meinen ersten E-Smart habe ich mir vor fünf Jahren bestellt, da war der noch gar nicht auf dem Markt: Ich bin Probe gefahren – und es hat gefunkt. Fahren 2.0., mein Element! Bevor ich mich dann im letzten Jahr für ein Nachfolgemodell entschieden habe, probierte ich alle markttauglichen Varianten aus, prüfte sie auf Herz und Nieren und fand wieder eine perfekte Lösung für mich: den VW E-up!. Ich nutze das Fahrzeug geschäftlich in der Innenstadt und im direkten Umland, fahre täglich zwischen 50 und 80 Kilometer. Jetzt warte ich die nächsten zwei Jahre ab, dann stelle ich mir ein etwas größeres Fahrzeug vor. Gerne einen Kombi mit mindestens 500 Kilometern Reichweite. Oder ein entsprechend gutes Plug-in-Hybrid-Fahrzeug.

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Ich bin gespannt, wie sich der Markt entwickelt. E-Mobilfahren ist meine Passion. Es macht unheimlich Spaß, ist dynamisch und vor allem ökologisch vertretbar.“