Es besteht aus einem Etikett für Geräte, die im Verkaufsraum des Handels stehen. Es enthält unter anderem Angaben zum Energieverbrauch und zum Fassungsvermögen.
Diese Angaben werden von den Geräteherstellern nach streng normierten Kenndaten gemacht. Festgelegt werden diese Kenndaten durch die vom Bundesministerium für Wirtschaft erlassene Energieverbrauchskennzeichnungsverordnung, mit der verschiedene europäische Richtlinien umgesetzt wurden. Das heißt: Alle Hersteller sind zu einer Selbstdeklaration nach strengen Vorschriften verpflichtet.
Dabei gilt: A ist die günstigste Einstufung, G die ungünstigste.
Bei Kühl- oder Gefriergeräten gibt es eine neue Kennzeichnung! Die sparsamsten Geräte tragen jetzt innerhalb der Energieeffizienzklasse A in der es drei Klassen gibt, das Label A++. Mit diesem Label werden Spitzengeräte mit dem geringsten Stromverbrauch ausgezeichnet. Mit A+ werden etwas schlechtere Produkte gekennzeichnet. Bis zu 30% mehr Strom, als die Spitzenprodukte, verbrauchen Geräte mit dem Kennzeichen A.
Die Etiketten für das Energielabel bestehen aus zwei Teilen: einem bunten Grundetikett und einem dazugehörigen Datenstreifen (hier grau) mit den spezifischen Daten für das jeweilige Gerät.
Hier sehen Sie an einem Beispiel, wie ein Waschautomaten-Etikett aussieht.
Also: Haushaltsgeräte zeigen jetzt Etikett. Und darauf sollten Sie beim Kauf Wert legen.
